Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach
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Intensivstation


Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Palliativmedizin


Seit November 2003 befindet sich unsere Interdisziplinäre Intensivstation mit ihren zehn Betten in einem eigens hierfür errichteten Neubau. In großzügiger und moderner Ausstattung werden hier all diejenigen Patientinnen und Patienten behandelt, die auf Grund ihrer Erkrankung einer besonders intensiven Behandlung bedürfen.

Die präoperative Pflegevisite
Wenn ein Patient zur OP angemeldet, wird er vom Operateur und vom Anästhesisten über die Risiken der OP aufgeklärt.

Was soll denn da noch die Pflegevisite?

Der Sinn der Pflegevisite besteht darin, dem Patienten den pflegerischen Ablauf im OP zu erklären. Das heißt, das Vorgehen von der Einschleusung über die Lagerung bis zur Ausschleusung und den Aufwachraum.
Das Gespräch, das von einer Pflegeperson aus dem OP (OP-Schwester/Pfleger, Anästhesieschwester/Pfleger) geführt wird, findet folgendermaßen statt:

Die Pflegeperson erklärt den Weg des Patienten am nächsten Tag von der Station in den OP und wieder zurück.

Erklärt wird die Schleuse, die Neutralelektrode, die EKG-Abteilung, der venöse Zugang und die Fixierung. Außerdem erkundigt sich die Pflegeperson nach etwaigen Erkrankungen der Wirbelsäule, um bei der Lagerung darauf eingehen zu können.

Das durchweg positive Ergebnis der Umfrage unter den Patienten bei der Einführung der Pflegevisite ermutigt uns diesen Weg weiterzugehen.