Chirurgie

- Chefarzt Dr. med. Matthias Kötting

- Chefarzt Dr. med. Franz-Josef Theis
Sekretariat - Chirurgie
Telefon 02602 684 - 219
Telefax 02602 684 - 197
Die Klinik für Allgemein-, Unfall-, Viszeral- und Gefäßchirurgie des Herz-Jesu-Krankenhauses Dernbach wird im Kollegialsystem von den beiden Chefärzten, Dr. Matthias Kötting und Dr. Franz-Josef Theis, geführt.
Wir sind ein starkes Team
Infos zu den
Weiterbildungsermächtigungen finden Sie hier (bitte klicken).
Unser chirurgisches Leistungsspektrum umfasst
- Notfallbehandlung (24 Stunden)
- Diagnostik und Beratung hinsichtlich chirurgischer Behandlungsmöglichkeiten
- Planung und Terminvergabe für operative Eingriffe
- Planung und Terminvergabe für Untersuchungen, die vor operativen Eingriffen noch benötigt werden
- Planung und Terminvergabe für Nachsorgeuntersuchungen oder zur Früherkennung
- prästationäre Behandlung
- nachstätionäre Behandlung - ambulante Wundversorgung
- ambulante Operationen
- fachübergreifendes Diagnostik- und Therapiekonzept
- Weitervermittlung an andere Fachabteilungen, soweit dies notwendig ist
Die operativen Eingriffe werden - nach individueller Abstimmung - ambulant oder stationär durchgeführt.
Allgemeinchirurgie/Viszeralchirurgie:
In vielen geeigneten Fällen werden die operativen Eingriffe bei wissenschaftlich nachgewiesener Überlegenheit minimal-invasiv („Schlüssellochchirurgie“, Laparoskopie) durchgeführt.
Zu unserem operativen Leistungsspektrum gehören die folgenden Eingriffe:
an Schilddrüse und Nebenschilddrüse unter Einsatz des intraoperativen
Neuromonitoring (zur speziellen Überprüfung der Nervenfunktionstüchtigkeit)
- bei Leisten-, Narben- und Schenkelbrüchen
- bei Appendizitis ("Blinddarm- / Wurmfortsatzentzündung)
- zur Metallentfernung nach Knochenbrüchen
- am Zwerchfell
- an Hämorrhoiden
- zur Behandlung bei Refluxkrankheit ("Sodbrennen")
- im Bauchraum bei gut- und bösartigen Erkrankungen des Verdauungssystems, wie beispielsweise an
-
- Magen
- Dünn- und Dickdarm, insbesondere mit Enddarm und Analkanal einschließlich der Anlage eines übergangsweisen oder dauerhaften künstlichen Darmausgangs (Stomachirurgie)
- Gallenblase
- Leber
- Milz
- Bauchspeicheldrüse
Unfallchirurgie und Orthopädie:
In der Unfallchirurgie / Orthopädie im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach wird eine Vielzahl von Krankheitsbildern, die neben der Behandlung der unterschiedlichsten Verletzungen des Bewegungsapparates (Knochen, Sehnen und Muskeln) selbstverständlich auch die Therapie angeborener und Krankheitsbedingter Beeinträchtigungen einschließt, durchgeführt.
Zum Leistungsspektrum zählen unter anderem:
- minimal-invasive Implantation von Gelenkprothesen - unfall- und verschleißbedingt an
- Hüfte
- Schulter
- Knie
- Sprunggelenk
Dabei verwenden wir Prothesen aus speziellen Werkstoffen. Diese zeichnen sich aus durch: - extrem gute Gleiteigenschaften
- lange Lebensdauer
- hypoallergen (besonders geeignet für Allergiker)
- das gesamte Gebiet der Sporttraumatologie / Knochenbruchbehandlung
Wir führen alle Band stabilisierenden OPs am Kniegelenk per Gelenkspiegelung durch. - Achs- und Längenkorrektur nach Deformationsverletzungen(auch bei Knochenmaterialverlust)
- Kyphoplastie
Hierunter versteht man ein minimal-invasives Eingriffsverfahren zur Aufrichtung und Sicherung von Wirbelkörperbrüchen (z. B. Sinterung durch Osteoporose bedingt).
Weitere Informationen unter 0 26 02 / 684 - 219
Gefäßchirurgie:
Die Dernbacher Gefäßchirurgie ist seitens des rheinland-pfälzischen Gesundheits-ministeriums offiziell als Schwerpunkt Gefäßchirurgie ausgewiesen worden.
Unter dem Begriff der Gefäßchirurgie werden sämtliche chirurgische Eingriffe an Gefäßen zusammengefasst, das heißt an Arterien genauso wie an Venen, von den großen Hals-, Brust- und Beinschlagadern bis hin zu Krampfadern. Detaillierte und persönliche Beratung erhalten alle Interessierten in der neu eingerichteten Gefäßsprechstunde.
Diese ist erreichbar unter der
Telefonnummer 0 26 02 / 684 – 272
- Zu den häufigsten Gefäßerkrankungen gehören unter anderem:
Gefäßverletzungen (beispielsweise entzündungs-, krankheits- oder unfallbedingt)
- arterielle Verschlusskrankheit (AVK)
- Verengung der Halsschlagader mit erhöhtem Risiko für einen Schlaganfall
- umschriebene Gefäßerweiterung / - aussackung (Aneurysma)
- Einengung der Gefäße und Nerven von außen (Kompressionssyndrom, z. B. Thoracic-outlet-Syndrom)
- angeborene Gefäßmissbildung
- Gefäßzugänge (Dialyseshunts zwecks Blutwäsche, Ports zur Schmerz- / Chemotherapie)
- diabetisches Fußsyndrom
- tiefe Beinvenenthrombose








