Implantation künstlicher Gelenke
Implantation künstlicher Gelenke
Die Einsetzung künstlicher Gelenke erfolgt im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach vorzugsweise minimal-invasiv. Dies schließt auch die Implantation so großer Gelenke wie das der Hüfte. Die Vorteile dieser Methode sind offensichtlich. Neben einer eher unauffälligen Narbe gewährleistet dieses moderne und äußerst Gewebe schonende OP-Verfahren eine deutlich schnellere Genesung des Patienten – von der Wundheilung über die verkürzte Rehabilitationszeit bis zur schnelleren Belastbarkeit der betroffenen Extremität.
Der Einsatz eines künstlichen Gelenkes kann sowohl nach einem Unfall, zum Beispiel Oberschenkelhalsbruch nach einem Sturz, oder auch bedingt durch schmerzhaften Verschleiß (Arthrose) notwendig werden. Individuell wird dann geprüft, welcher Werkstoff der best geeignete ist. Spezielle Gleiteigenschaften sind hierbei ebenso wichtig wie hypoallergene Merkmale. Alle Materialien verfügen über eine deutlich verlängerte Lebensdauer.







