Medizinische Klinik I

- Chefarzt Dr. med. Hartwig Haase
Med. Klinik I
Chefarzt: Dr. Hartwig Haase
Telefon 02602 684 - 225
Telefax 02602 684 - 227
Sekretariat - Med. Klinik I
Jutta von Keller
Telefon 02602 684 - 225
Telefax 02602 684 - 227
Allgemeine Infos
Ambulanzzeiten nach Vereinbarung
Die Medizinische Klinik I befasst sich schwerpunktmäßig mit Kardiologie, Pulmologie und Angiologie sowie internistischer Intensivmedizin.
Durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz ist die Medizinische Klinik I im März 2009 mit dem Schwerpunkt Kardiologie ausgewiesen worden.
Sowohl in der Kardiologie (Herzerkrankungen) als auch in der Angiologie (Gefäßerkrankungen) werden alle nicht invasiven Untersuchungsverfahren durchgeführt.
Seit 2004 verfügt die Medizinische Klinik auch über einen Linksherzkathetermessplatz. Neben der Behandlung von Verengungen der Herzkranzgefässe (es besteht eine tägliche 24 Std. Notfall-Bereitschaft für Herzinfarkte) werden auch so genannte Occluderimplantationen (Verschluss von „Löchern“ im Herzen) durchgeführt. Zusätzlich können verengte Halsschlagadern aufgedehnt und mittels Stenteinlage behandelt werden.
Es werden alle Arten von Herzschrittmachern (SSI, DDD, CRT) und Defibrillatoren implantiert und durch die Schrittmacherambulanz weiter betreut.
Zur Behandlung von Akutpatienten aus dem gesamten Gebiet der Inneren Medizin steht eine komplett und modern ausgestattete Intensivstation zur Verfügung.
Zusätzlich besteht noch eine Überwachungsstation (Intermediate Care) mit 14 Betten, wovon vier Betten offiziell als Stroke unit (Schlaganfall-Akutstation) ausgewiesen sind.
In diesem Rahmen werden auch Lysetherapien (Blutgerinnsel auflösende Therapie) bei akuten Schlaganfällen durchgeführt.
Die Erweiterung der medizinischen Kompetenz und der apparativen Möglichkeiten wird durch die enge Kooperation zum einen mit dem Medizinischen Versorgungszentrum Westerwald mit verschiedenen medizinischen Fachbereichen und zum anderen mit den am Herz-Jesu-Krankenhaus niedergelassenen Fachärzten erreicht.







