Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach
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Pflegeüberleitung


Pflegeüberleitung

Eva-Maria Hebgen

Telefon:

0 26 02 / 6 84-4 71

Telefax:

0 26 02 / 6 84-1 94

Sprechzeiten:

montags-freitags 9:00-14:00  Uhr
und nach telefon. Vereinbarung


Ihre Ansprechpartnerin für die Pflegeüberleitung

Für das Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach steht eine ganzheitliche und qualitativ hochwertige Patientenversorgung an erster Stelle; dies schließt natürlich auch die Zeit nach dem stationären Aufenthalt ein. Hierauf richtet sich die Arbeit zweier Professionen in unserem Hause, des Sozialdienstes und der Pflegeüberleitung. Beide erarbeiten gemeinsam mit Patient und ­- soweit gewünscht -­ Angehörigen die Versorgungsmöglichkeiten nach dem stationären Aufenthalt und leiten die notwendigen Maßnahmen in die Wege. Hierbei finden die psychosozialen Bedürfnisse und Erfordernisse sowie die Sicherung der Pflegekontinuität gleichermaßen Berücksichtigung. Gemeinsam wird das für den jeweiligen Patienten bestmögliche Konzept erstellt.

Die Pflegeüberleitung begleitet die Fortsetzung der Pflegemaßnahmen von der Entlassung des Patienten aus dem stationären Aufenthalt in den häuslichen Bereich.

Zu ihren Aufgaben gehört:

  • Ermittlung des aktuellen Pflege- und Unterstützungsbedarfs unter Einbeziehung aller Beteiligten

  • Einleitung der im Einzelfall erforderlichen pflegerischen Maßnahmen und Hilfen sowie Sicherstellung ihrer Finanzierung

  • Informationssammlung pflegerelevanter Daten
     
  • Erstellung von individuellen Pflegeanamnesen und Pflegezielen

  • Ermittlung individueller pflegerelevanter Faktoren, die bei der Überleitung in den häuslichen Bereich Berücksichtigung finden müssen

  • Rückführung in die ambulante Pflege bei unverändertem Pflegebedarf


Die Pflegeüberleitung berät auch gerne bei Fragen zu Tages- oder Kurzzeitpflegestätten und Sanitätshäusern.

Somit organisiert die Pflegeüberleitung einen nahtlosen Übergang vom stationären Krankenhausaufenthalt in den häuslichen Bereich. Wir bieten sowohl Patienten als auch deren Angehörigen professionelle Beratung und Aufklärung über bestehende Versorgungsmöglichkeiten oder Pflegehilfsmittel an.

Dafür stehen wir in ständigem Kontakt mit den behandelnden Ärzten und Hausärzten, den Sozialdiensten des Krankenhauses, der Stadt oder des Kreises, den Krankenkassen und ­nicht zu vergessen ­den ambulanten Pflege- und Hilfsdiensten.