Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach
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Sozialdienst


Ihre Ansprechpartnerin beim Sozialdienst:

Dagmar Schiwon
Diplom-Sozialarbeiterin (FH)

Telefon

0 26 02 / 6 84-2 90

Telefax

0 26 02 / 6 84-1 94

Sprechzeiten:

montags-freitags
8.00 – 13.00 Uhr

 

 

Neben der Pflegeüberleitung unterstützt Sie auch unser Sozialdienst bei Fragen zur nachstationären Versorgung.

Der Sozialdienst ist zuständig für die Einleitung nachstationärer Versorgung und bietet neben Gesprächen und Beratung insbesondere die Organisation von Hilfsmaßnahmen in den folgenden Bereichen an:

  • Anschlussheilbehandlung und Rehabilitationsmaßnahmen: Beratung über geeignete Einrichtungen, Kostenübernahmeverfahren, Anmeldung und Organisation
  • Senioren- und Pflegeheim, Kurzzeitpflege sowie betreutes Wohnen: Beratung über geeignete Plätze und Finanzierungsmöglichkeiten, Hilfe bei der Erstellung des Pflegeantrags
  • Einleitung von Betreuungsmaßnahmen/Vollmachten
  • Krebserkrankungen: Einleitung von Rehamaßnahmen in Absprache mit dem Arzt, Beantragung und Beratung zum Schwerbehindertenausweis, Vermittlung von Kontakten zu Selbsthilfegruppen usw., psychosoziales Gesprächsangebot
  • Pflegeversicherung: Beratung über die Möglichkeiten der Pflegeversicherung, Hilfe bei Antragstellungen
  • Suchterkrankungen: Gesprächsangebote, auch für Angehörige, Beratung über Hilfsmöglichkeiten durch Selbsthilfegruppen, Einbindung der Suchtberatungsstelle, Information über Therapiemöglichkeiten
  • Selbsthilfegruppen/Information
  • psychosoziale Probleme (zum Beispiel Krankheitsverarbeitung)


Auf Grund des ermittelten Hilfebedarfs werden individuell Beratung, Unterstützung und konkrete Hilfe zu Nachsorge, Rehabilitation und psychosozialen Maßnahmen angeboten. Hierbei werden alle Beteiligten von Anfang an eingebunden.

Der Sozialdienst berät zu Aspekten der Rehabilitation/Reintegration auf der Grundlage der Sozialgesetzbücher. Er leitet die hierzu notwendigen Schritte ein, klärt Fragen zur Finanzierung ab und bietet Vermittlung zu den zuständigen Behörden an, so dass eine tragfähige Basis für die nachstationäre Versorgung entsteht. Oberstes Ziel hierbei ist der Erhalt beziehungsweise die Wiederherstellung der Lebensqualität mit einer jeweils individuellen Versorgung.