Implantation künstlicher Gelenke

Die Einsetzung künstlicher Gelenke erfolgt im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach vorzugsweise minimal-invasiv. Dies schließt auch die Implantation großer Gelenke wie das der Hüfte ein. Die Vorteile dieser Methode sind offensichtlich. Neben einer eher unauffälligen Narbe, gewährleistet dieses moderne und äußerst gewebeschonende OP-Verfahren eine deutlich schnellere Genesung des Patienten – von der Wundheilung über die verkürzte Rehabilitationszeit bis zur schnelleren Belastbarkeit der betroffenen Extremität.

Der Einsatz eines künstlichen Gelenkes kann sowohl nach einem Unfall, zum Beispiel Oberschenkelhalsbruch, nach einem Sturz oder auch bedingt durch schmerzhaften Verschleiß (Arthrose) notwendig werden. Individuell wird dann geprüft, welcher Werkstoff am besten geeignet ist. Spezielle Gleiteigenschaften sind hierbei ebenso wichtig wie hypoallergene Merkmale.

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Dr. med. Matthias Kötting

› Chefarzt
Herz-Jesu-Krankenhaus
Allgemein- und Unfallchirurgie

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