Kicken für den guten Zweck

26. Juni 2019

Dernbach. Erlös aus 16. Intersport HammerCup des FSV Kroppach in Hachenburg kommt auch Hospiz St. Thomas zugute

Bereits zum 16. Mal wurde im Februar in der Rundsporthalle Hachenburg das Jugend-Fußballturnier „Intersport HammerCup“  angepfiffen. Ausrichter der Veranstaltung ist der FSV Kroppach mit Unterstützung des Sporthauses Hammer Altenkirchen. Nun wurde der Erlös des Turniers in einem sportlichen Rahmen an drei karitative Einrichtungen aus der Region übergeben. Zu gleichen Teilen wird das Hospiz St. Thomas in Dernbach, die Unnauer Patenschaft und die Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP unterstützt. Eva-Maria Hebgen, Leiterin des Hospiz St. Thomas, zeigte sich bei der Spendenübergabe dankbar. „Ich bin einfach überwältigt, wie viel Unterstützung wir aus der Region erhalten. Und wenn dies dann noch mit so viel Spaß verbunden ist und auch Kinder und Jugendliche einbindet, macht mich das einfach glücklich.“
Zum Intersport Hammer Cup fanden sich in der Rundsporthalle in Hachenburg 62 Mannschaften aus der Region ein. Von den Bambinis bis zur D-Jugend waren alle Altersklassen vertreten. Und auch das Einzugsgebiet war in diesem Jahr bemerkenswert: Von Hennef bis Herborn, von Mülheim-Kärlich bis Metternich – von überall reisten die Mannschaften an, sodass schlussendlich 700 Kinder dabei sein konnten. „Es ist immer ein riesen Spektakel, wenn die Bambinis einmarschieren“, schmunzelt Ronny Hülpüsch vom FSV Kroppach. „Dann ist die Tribüne voll mit Eltern, Omas und Opas.“

Den Gewinnern winkten tolle Preise: Die beste Mannschaft gewann einen Trikotsatz, die Zweitplatzierten wurden mit Sweatshirts belohnt, die Bronzegewinner erhielten T-Shirts und die Mannschaft auf dem vierten Platz zwei neue Fußbälle. Wahren Mannschaftsgeist bewies die Mannschaft der Germania Metternich: Wie bereits im letzten Jahr gewann das Team auch den diesjährigen Cup und überließ den ersten Preis großzügig dem Zweitplatzierten.
 „Das Turnier war wieder ein riesen Spaß“, erzählt Antje Hammer vom Sporthaus Hammer. „Es ist jedes Mal toll zu sehen, dass wir zusammen etwas erreichen können. Alleine könnten wir so ein Turnier gar nicht auf die Beine stellen, da brauchen wir schon einen Verein, der uns unterstützt“, erklärt sie die Zusammenarbeit mit dem FSV Kroppach.



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